„Genie“ ist der Name deines Companions, solange du ihm keinen eigenen gibst – umbenennen kannst du ihn jederzeit unter „Mein Companion“.
Für wen
Für Menschen im Büro, für kleine Firmen und für alles Private, das sich stapelt: Mails vorbereiten, Ideen festhalten, Projekte planen, das Web im Blick behalten.
Die Grundsätze
- Voice first. Du sprichst, dein Companion antwortet – Tippen geht natürlich auch.
- Eine Stimme, zwei Gehirne. Ein Gehirn kennt dich und deine Notizen, das andere schaut mit Quellen im Web nach.
- Chat zum Reden, Atelier zum Machen. Im Chat besprichst du Dinge, im Atelier arbeitet ein Team aus KI-Kollegen an deinem Ziel.
- Nichts nach außen ohne Freigabe. Mails, Beiträge und alles, was etwas verändert, laufen erst nach deinem Klick auf „Freigeben“.
- Eigene Schlüssel. Du nutzt deinen eigenen Zugang bei OpenAI oder Anthropic und zahlst die KI direkt dort.
- Privat und Geschäftlich getrennt. Zwei Bereiche, sauber getrennt bis in die Datenbank.
Pilot-Phase (Beta)
Fine Techs Companion OS ist in der Pilot-Phase: Vieles funktioniert schon gut, manches ändert sich noch. Die App selbst kostet in der Pilot-Phase nichts; die KI zahlst du über deinen eigenen Schlüssel – eine Chat-Antwort meist unter einem Cent. Preise für Firmen gibt es auf Anfrage.